Geschichte der IMAS
Die IMAS begann vor 32 Jahren in Wolfenbüttel: Reimar Dahlgrün, emeritierter Professor der Hannoverschen Hochschule für Musik,Theater und Drama , gründete die Internationale Musikakademie für Solisten gemeinsam mit seinem Geiger-Kollegen André Gertler, einem engen Freund von Bèla Bartòk.
Beiden IMAS-Vätern ging es nicht um die eigene Karriere, sondern um die Karrieren jnger hochbegabter Solisten. Die IMAS sollte ein Bindeglied sein zwischen Abschlußprüfung und Berufsmusikerleben und sollte eine Akademie sein für die künstlerische Fortbildung junger Solisten.
Doch sie wurde viel mehr: Elisabeth Schwarzkopf (Gesang), Guido Agosti (Klavier), André Gertler (Violine) und André Navarra (Cello) bildeten das erste Dozentenquartett und setzten mit ihren Namen und ihrer Arbeit Maßstäbe für die folgenden Jahre.
Von der Wolfenbütteler Herzog August-Bibliothek zog die IMAS 1987 in ein nicht weniger traditionsreiches Haus : Das Schloss der Fürsten zu Schaumburg-Lippe in Bückeburg wurde das neue Domizil der IMAS. Wie schon zuvor wurde auch hier die private Anbindung gesucht. Aufrufe in der Presse sorgten für ein Überangebot an Privatquartieren mit und ohne Flügel. Auch die Fürstenfamilie nahm junge Musiker auf.
Zwei Wochen im Herbst trafen Teilnehmer aus der ganzen Welt in Bückeburg ein, um „gestalterischen Feinschliff“ (Reimar Dahlgrün) zu erhalten. Die Namen der Dozenten lesen sich wie ein „Who's Who“ der Musikszene: Sena Jurinac, Birgit Nilsson, Judith Beckmann, Karl-Heinz Kämmerling, Wolfgang Boettcher, Eduard Brunner, Igor Ozim, Zsigmond Szathmáry und Yfrah Neaman gehören zu den international renommierten Persönlichkeiten, die von der Ruhe und Beschaulichkeit und dem einmaligen Ambiente des Bückeburger Schlosses sehr angetan waren.
Mit Stolz blickt die IMAS auf ihre „Ehemaligen“. Von ersten Anstellungen an kleinen Häusern bis zur internationalen Karriere dokumentiert sich der nachhaltige Erfolg der IMAS Meisterkurse. Stellvertretend für die vielen ehemaligen Hunderte von Musikern aus über dreißig Nationen von Brasilien bis Korea stehen die Namen von Gülsin Onay, Ksenija Jankovic, Monika Frimmer, Marcio Carneiro, Christoph Richter,Guido de Neve, Pamela Coburn, Rio Toyoda, Norma Enns, Thomas Duis, Rolf Plagge, Francois Kilian, Helen Bickers, Andreas Bach, Markus Becker, Ludwig Quandt, Manuel Fischer-Dieskau, Lars Vogt, Luisa Borac, Roland Krüger, Kevin Kenner, Marietta Zumbült, Radoslaw Szulc, Michaele Siebert.
Eine Künstlerin der internationalen Spitzenklasse und der IMAS über viele Jahre treue Dozentin, Birgit Nilsson, erhielt 1988 das Niedersächsische Verdienstkreuz Erster Klasse.
Für Kenner und Musikliebhaber in der Region - und auch weit darüber hinaus - stellt das jährliche Abschlusskonzert, bei dem im festlich geschmückten goldenen Saal des Bückeburger Schlosses die Meisterschüler musizieren, immer wieder ein großes Musikereignis dar.
Michael Becker - ehem. Intendant
Niedersächsische Musiktage Stiftung / Niedersächsische Sparkassenstiftung
Beiden IMAS-Vätern ging es nicht um die eigene Karriere, sondern um die Karrieren jnger hochbegabter Solisten. Die IMAS sollte ein Bindeglied sein zwischen Abschlußprüfung und Berufsmusikerleben und sollte eine Akademie sein für die künstlerische Fortbildung junger Solisten.
Doch sie wurde viel mehr: Elisabeth Schwarzkopf (Gesang), Guido Agosti (Klavier), André Gertler (Violine) und André Navarra (Cello) bildeten das erste Dozentenquartett und setzten mit ihren Namen und ihrer Arbeit Maßstäbe für die folgenden Jahre.
Von der Wolfenbütteler Herzog August-Bibliothek zog die IMAS 1987 in ein nicht weniger traditionsreiches Haus : Das Schloss der Fürsten zu Schaumburg-Lippe in Bückeburg wurde das neue Domizil der IMAS. Wie schon zuvor wurde auch hier die private Anbindung gesucht. Aufrufe in der Presse sorgten für ein Überangebot an Privatquartieren mit und ohne Flügel. Auch die Fürstenfamilie nahm junge Musiker auf.
Zwei Wochen im Herbst trafen Teilnehmer aus der ganzen Welt in Bückeburg ein, um „gestalterischen Feinschliff“ (Reimar Dahlgrün) zu erhalten. Die Namen der Dozenten lesen sich wie ein „Who's Who“ der Musikszene: Sena Jurinac, Birgit Nilsson, Judith Beckmann, Karl-Heinz Kämmerling, Wolfgang Boettcher, Eduard Brunner, Igor Ozim, Zsigmond Szathmáry und Yfrah Neaman gehören zu den international renommierten Persönlichkeiten, die von der Ruhe und Beschaulichkeit und dem einmaligen Ambiente des Bückeburger Schlosses sehr angetan waren.
Mit Stolz blickt die IMAS auf ihre „Ehemaligen“. Von ersten Anstellungen an kleinen Häusern bis zur internationalen Karriere dokumentiert sich der nachhaltige Erfolg der IMAS Meisterkurse. Stellvertretend für die vielen ehemaligen Hunderte von Musikern aus über dreißig Nationen von Brasilien bis Korea stehen die Namen von Gülsin Onay, Ksenija Jankovic, Monika Frimmer, Marcio Carneiro, Christoph Richter,Guido de Neve, Pamela Coburn, Rio Toyoda, Norma Enns, Thomas Duis, Rolf Plagge, Francois Kilian, Helen Bickers, Andreas Bach, Markus Becker, Ludwig Quandt, Manuel Fischer-Dieskau, Lars Vogt, Luisa Borac, Roland Krüger, Kevin Kenner, Marietta Zumbült, Radoslaw Szulc, Michaele Siebert.
Eine Künstlerin der internationalen Spitzenklasse und der IMAS über viele Jahre treue Dozentin, Birgit Nilsson, erhielt 1988 das Niedersächsische Verdienstkreuz Erster Klasse.
Für Kenner und Musikliebhaber in der Region - und auch weit darüber hinaus - stellt das jährliche Abschlusskonzert, bei dem im festlich geschmückten goldenen Saal des Bückeburger Schlosses die Meisterschüler musizieren, immer wieder ein großes Musikereignis dar.
Michael Becker - ehem. Intendant
Niedersächsische Musiktage Stiftung / Niedersächsische Sparkassenstiftung